DARF’S EIN BISSCHEN MEHR SEIN?

wirtuell Tina Klug

Der Videoschnitt beginnt und es stellt uns vor viele Gestaltungsfragen, die getroffen werden wollen. Als Erstes steht ein kurzweiliger, peppiger Clip als Einstieg auf unserer Agenda. Unser Konzept basiert auf unserer Studienform und wie unser Semestermotto „Wirtuell“ es schon erahnen lässt, spielt der virtuelle Aspekt eine entscheidende Rolle. Genau diesen Punkt wollen wir in unserem Video aufgreifen, sodass wie das Selbstinterview als geeignete Möglichkeit gesehen haben, uns und unseren Studiengang zu präsentieren. Wie auch während der Vorlesungen treffen wir uns nur in einem virtuellen Raum und nicht persönlich. Die Interview werden virtuell geführt und geben jedem einzelnen die Möglichkeit die gestellten Fragen im eigenen Stil zu beantworten. Jeder Studierende darf selbst entscheiden was und wie viel Persönliches er von sich Preis gibt, welche Hintergrundszene oder Position er wählt und natürlich welche Antwort er geben möchte.

Bei der Auswertung und auch bei der Aufnahme unserer eigenen Interviews fällt auf, dass man nicht nur einen Anlauf benötigt, um seine Antwort (für das eigene Empfinden möglichst perfekt) aufzuzeichnen. Gerade die persönliche Note gibt dem Endprodukt das gewisse Etwas, welches sich von Standart-08/15-Videos unterscheidet. Wir haben lediglich Beispielvideos als Inspiration vorgegeben haben. Der eine filmt sich beim Gang durch die eigene Wohnung, der andere vor eine kahlen Wand und wieder ein anderer zeigt die gleiche Situation, wie auch bei Vorlesung, sodass eine bunte Mischung an Interviews und jede Menge Material entstanden ist. Besonders überraschend für uns ist dabei der Eindruck von den Studenten gewesen, der teilweise ein völlig anderer ist, als er in den Vorlesungen war. Mit dem Interview wird dem Betrachter mehr Persönlichkeit präsentiert als über die kleinen Webcam-Übertragungen bei einer Vorlesung, was teilweise überraschend war und ein ganz anderes Licht auf die Kommilitonen geworfen hat.

Für das erste Video haben wir jeweils einen Antwort für eine Frage ausgewählt, wobei die jeweiligen Fragen dazu eingeblendet werden sollen. Die Fülle an Material macht uns diese Entscheidungen nicht leicht, doch sie muss getroffen werden. Herausgekommen ist ein peppiger und interessante Antwortclip, welcher zum einen jeden Studenten zeigt, zum anderen aber auch einen Überblick an Antworten auf die wichtigsten Fragen gibt. Im nächsten Schritt sehen wir es als unsere Aufgabe an, unseren eigenen Stil einfließen zu lassen und gezielt Effekte einzubauen, welche die jeweiligen Aussagen untermalen und den Charakter unseres Artikels wiederspiegeln.

Startbild, jeder so wie wir uns jeden Samstag sehen
Reduktion auf 7 Fragen, da interessante Informationen
Gespür für den Studiengang bekommen

– Tina

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