MASTERCAMP HANNOVER

wirtuell Mastercamp Hannover

Leider war ich die einzige aus unserer Gruppe, die am Camp teilnehmen konnte. Wir hatten zuvor unser Konzept hinreichend ausgearbeitet und ich versuchte es so gut als möglich dem Studiengang vorzustellen. Der Diskurs, der sich auch mit den Kommilitonen der anderen Semester und den Dozenten ergab, war richtungsweisend wie bestätigend.

Folgende Hinweise und Feststellungen ergaben sich aus dem Treffen:

Ab jetzt arbeiten wir konzentriert in den Einzelgruppen an den Topics weiter. Insgesamt wurde von den Dozenten angemerkt, dass wir mehr kommunizieren sollten und uns bei Problemen sofort melden müssen. Ich hatte in diesem Zuge von meiner Seite angemerkt, dass die Anfangsphase mit den Besprechungen bei Martina und Andreas etwas holprig waren, weil die Aufteilung unklar war und die beiden nicht kommuniziert haben.

Von den Kommilitonen des dritten Semesters wurde angemerkt, dass unsere Seite ein Projekt sein muss, in dem sich alle repräsentiert sehen. Das heißt, wir können bei unseren Umfragen auch die anderen befragen, wenn wir möchten. Außerdem ist geplant, dass unsere Seite fortbestehen soll und von jedem nachfolgenden zweiten Semester weitergeführt wird. Dies sollten wir unserem Konzept noch beifügen.

Ein weiterer Wunsch der Kommilitonen war es, Screenshots vom technischen Ablauf einer Vorlesung einzufügen, damit sich der Außenstehende vorstellen kann, wie sie abläuft.

Das Highlight gegen Ende des Camps war die Vorstellung der neuen Studiengangswebsite. Sie wird viele Projekte, die Camps und weitere Infos zum Studium beinhalten. Unsere Seite „Wirtuell“ soll über einen Link integriert werden. Unser Konzept passt daher perfekt und repräsentiert das Studium aus Studentensicht auch emotional.

– Juliana

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